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Cornelia Neidhardt
Ich heiße Annika Meisner, bin 1994 in Offenbach geboren und dort aufgewachsen. Nach meinem Abitur studierte ich zunächst in Halle (Saale) Medizinische Physik, bevor ich mit dem Theologiestudium begann.
Ich orientierte mich neu, weil mich viele Fragen beschäftigten: Wie will ich arbeiten und was ist mir wichtig im Leben? Wie kann ich meine Mitmenschen stärken? Nach reiflicher Überlegung stand für mich fest: Ich werde Pfarrerin.
Der weitere Weg führte mich an die Universitäten von Halle, Leipzig, Bonn und Bochum. Viele wertvolle Erfahrungen sammelte ich bei meinem Vikariat in Lampertheim.
Nun trete ich hier, in der Gesamtkirchengemeinde Gerauer Land, meine erste Stelle als Pfarrerin an.
Ich freue mich, mit Ihnen lebendige Gottesdienste zu feiern, Sie in schwierigen und schönen Momenten zu begleiten, gemeinsam zu singen und zu beten. Inmitten aller familiären, gesellschaftlichen, kirchlichen Umbruchssituationen in unserem Leben gilt Gottes Zusage:
„Sei stark und mutig! Hab keine Angst und verzweifle nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.“ (Jos 1,9)
Mein Name ist Sabrina Scheer, ich komme aus Rosbach vor der Höhe und habe in Marburg und Rom Evangelische Theologie studiert. Mein Vikariat habe ich in Lauterbach und Heblos (Vogelsberg) absolviert.
Seit dem 01.06.2026 bin ich als Pfarrerin in der Kirchengemeinde Trebur und in der Gesamtkirchengemeinde Gerauer Land unterwegs.
Ich liebe die Abwechslung im Pfarrberuf, die vielen Begegnungen und persönlichen Gespräche. Besonders gerne feiere ich Gottesdienste, gestalte Konfi-Arbeit und begleite Menschen in ihren verschiedenen Lebenssituationen.
Die Frage „Wie kann ich meinen Glauben im Alltag leben und mein Leben im Vertrauen auf Gott gestalten?“ beschäftigt mich schon lange. Ich bin davon überzeugt, dass Gott unseren persönlichen Weg mit uns geht, aber wie wir unsere Beziehung zu Gott im Alltag leben und gestalten, kann ganz unterschiedlich sein. Mich interessieren besonders spirituelle Formen, die uns dabei begleiten können.
Ich bin schwerhörig und trage beidseits Hörgeräte. Falls ich also einmal nicht reagiere oder nachfrage, wenn Sie mich ansprechen, so bitte ich um Ihr Verständnis und freue mich, wenn Sie das Gesagte einfach nochmal wiederholen :).
Ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen unsere Gesamtkirchengemeinde mit ihren Gemeinden vor Ort so zu gestalten, dass sie auch in Zukunft Orte sind, um Gemeinschaft zu erleben, wo sich Menschen begegnen und Gottes Gegenwart spürbar werden kann.


